CPV

Common Procurement Vocabulary: gemeinsame Klassifikation zur Beschreibung des Gegenstands öffentlicher Beschaffungen.
Worauf es bei der Arbeit ankommt
Beginnen Sie mit dem tatsächlichen Leistungsgegenstand und sehen Sie sich anschließend die übergeordnete und die benachbarten Codegruppen an. Kombinieren Sie den passenden Code mit eigenen Fachbegriffen. So kann die Recherche unterschiedliche Benennungen derselben Leistung berücksichtigen, ohne fachfremde Treffer zu übernehmen.
Was bedeutet das für Ihre Ausschreibung?
CPV hilft, den Gegenstand einer öffentlichen Beschaffung einheitlich einzuordnen. Die Klassifikation ist für Suche und Bekanntmachung nützlich, ersetzt aber weder eine Leistungsbeschreibung noch eine Aussage über die Eignung eines bestimmten Unternehmens.
So setzen Sie den Gedanken um
Kombinieren Sie einen fachlich passenden Code mit geeigneten Suchbegriffen und angrenzenden Leistungsbereichen. Hersteller sollten auch prüfen, ob ihre Produkte Teil einer umfassenderen System- oder Servicebeschaffung sind. Dokumentieren Sie Fehlzuordnungen und passen Sie das Suchprofil nachvollziehbar an.
Drei konkrete Prüfpunkte
- Welcher Hauptgegenstand wird beschafft?
- Welche ergänzenden Leistungen sind relevant?
- Welche benachbarten Codes passen fachlich?
Eine typische Verwechslung vermeiden
Ein enger Codefilter kann interessante Systemaufträge ausblenden, in denen das eigene Produkt nur als Bestandteil vorkommt.
