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Gleichwertigkeitsmatrix

Bügelmessschraube in ihrer Verpackung.

Eine Gleichwertigkeitsmatrix stellt geforderte Eigenschaften und die Merkmale einer angebotenen Alternative nachvollziehbar gegenüber. Sie benennt für jeden Vergleichspunkt den zugehörigen Nachweis und mögliche Unterschiede.

Worauf es bei der Arbeit ankommt

Übernehmen Sie die relevanten Anforderungen einzeln und vermeiden Sie pauschale Aussagen wie mindestens gleich gut. Verweisen Sie auf konkrete Messwerte, Prüfumgebungen und Dokumentseiten. Erklären Sie Abweichungen so, dass ihre Auswirkung auf den vorgesehenen Einsatz erkennbar wird.

Vom Begriff zur Bearbeitung

Was bedeutet das für Ihre Ausschreibung?

Sie erleichtert die fachliche Prüfung, wenn eine zulässige Alternative zu einem beschriebenen Referenzprodukt angeboten wird. Maßgeblich bleiben die tatsächlichen Unterlagen; die Matrix schafft keine zusätzliche Zulässigkeit für abweichende Angebote.

Drei konkrete Prüfpunkte

  • Werden dieselben Einheiten verglichen?
  • Sind Prüfbedingungen vergleichbar?
  • Welche Anforderung bleibt offen?

Eine typische Verwechslung vermeiden

Eine längere Merkmalsliste beweist keine Gleichwertigkeit, wenn ein entscheidender geforderter Einsatzfall nicht abgedeckt ist.

Verwandte Begriffe

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